Veranstalter*innen

Herzlich willkommen auf der Schwarzen Liste!

Auf schwarzeliste.info findet ihr einen Überblick über die Kulturschaffenden Orte und deren Veranstaltungen in der Region Erlangen, Fürth und Nürnberg.

Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind an die Partizipation der Akteure gebunden.

Leider können wir euch momentan nur diese vereinfachte Version unserer wundervollen Website präsentieren. Die Beschränkungen betreffen vor allem die Eintragungsmöglichkeiten für Locations/Kollektive bzw. Veranstaltungen. Genauere Infos hierzu findet ihr unter „Eintragen“

Hier findet ihr alle Veranstalter/innen, die an der Schwarzen Liste beteiligt sind:

  • arsch&friedrich

    Beschreibung:

    das arsch&friedrich-kneipenkollektiv stellt sich vor: wir sind mittlerweile seit 2015 als kollektiv organisiert und leben vom politischen dialog, subkulturellem austausch und natürlich: vom rausch. in unserer kneipe in der südstadt haben wir über die jahre einen raum geschaffen, der allen die möglichkeit bieten soll, sich willkommen zu fühlen. mit rustikalem flair, bisschen dada und bisschen spelunke überzeugt der kneipenraum jetzt schon seit über 8 jahren. neben dem barbetrieb wollen wir natürlich die politik in der stadt vorantreiben, damit selbstverwaltete freiräume mehr gefördert werden. durch regelmäßig stattfindende (politische) veranstaltungen wie vorträgen, lesungen oder offenen diskussionsrunden, versuchen wir menschen unsere politischen ansichten näher zu bringen. für uns ist eine freie, offene gesellschaft, in der alle gleich viel wert sind, erstrebenswert. dementsprechend ist es unser ziel, unsere gäste auch immer wieder mit feministischen, antikapitalistischen, antirassistischen und anti-antisemitistischen idealen in berührung zu bringen. auch innerhalb des kollektivs sind diese ansichten unangefochten und wir sehen es als unsere aufgabe, für diese werte einzustehen, sowohl im kneipenbetrieb als auch darüber hinaus. die grundprinzipien, nach denen wir unsere arbeit im kollektiv ausrichten, sind zum einen basisdemokratische entscheidungstrukturen, die sich vor allem auf unsere entscheidungsfindung beziehen, zum anderen aber auch die orientierung am gemeinnutzen, was heißt, dass wir immer versuchen das beste für das gemeinwohl zu tun. außerdem lehnen wir jegliche form von lohnarbeit ab, was heißt, das jede person, die in der kneipe arbeitet, auch mitglied im kollektiv ist und somit verantwortung übernehmen muss, wie alle anderen auch. um unternehmensformen wie einen kollektivbetrieb weiter voranzutreiben, versuchen wir immer wieder neue alternativen zur herkömmlichen marktwirtschaft zu entwickeln und voranzutreiben, wie zum beispiel die zusammenarbeit mit anderen kollektivbetrieben oder lokalen unternehmer*innen, um so gute arbeitsbedingungen zu fördern. Auch politische bildung in diesem bereich bedeutet uns viel, weshalb wir auch das ziel haben, durch veranstaltungen wie der kollektivmesse über diese themen aufzuklären. 2021 ist übrigens die nächste ausgabe geplant, also stay tuned! wir gliedern unserer arbeit in verschiedene arbeitskreise auf, wie zum beispiel den ak-politik, den ak-programm oder den ak-struktur. auch das feministische konzertkollektiv arsch&frida gehört zum a&f. diese ak’s arbeiten meist in kleineren gruppen und sind auch für nicht-kollektivmitglieder offen. (habt ihr bock? hierfür könnt ihr euch jederzeit gerne bei uns melden!) das arsch&friedrich ist einer der wenigen linken und selbstverwalteten räume in nürnberg – quasi unsere vorstellung von einem wohnzimmer für alle. arsch&friedrich untere baustraße 14 90478 Nürnberg öffnungszeiten: mittwoch bis samstag, ab 20h

    Links:

    https://www.instagram.com/dasarschundfriedrich/?hl=de

    https://de-de.facebook.com/arschundfriedrich

  • heizhaus

    Beschreibung:

    Das heizhaus ist ein Pilotprojekt des Quellkollektivs. Wir haben uns im Klinkerbau direkt am Quelleturm angesiedelt und sind 60 Menschen im Haus und 120 im Quelleschwarm. Das heizhaus bietet Raum für Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende. Neben Ateliers und Werkstätten, findet die zweite Hälfte unserer Räume Verwendung für gemeinnützige Formate und Veranstaltungen. Menschen hier designen, schrauben, bauen, zeichnen, machen Stadtteil- und Bildungsarbeit, texten, schreinern, programmieren, spielen Tischtennis, drucken, schneidern, feiern, produzieren Musik, gärtnern, arbeiten mit Glas oder Stahl, binden Bücher, drehen Videos, machen Kunst, vernetzen und kooperieren. Unser Haus steht offen für: gemeinsamen Austausch, Vorträge, Diskurse und Seminare, offene Werkstätten, Kleidertausch, Ausstellungen, Schreibabende und neue Ideen. Darüber hinaus stehen wir kurz vor dem Abschluss der umfangreichen Brandschutzertüchtigung unserer Hauptveranstaltungsräume. Unter kontakt@heizhaus.org könnt ihr uns für alle Anfragen zum Beispiel in Bezug auf Projekte, Kollaborationen und Mitgliedschaft erreichen.

    Links:

    https://www.instagram.com/heizhaus.nbg

    https://www.heizhaus.org

    https://www.facebook.com/heizhausNBG

  • kunstkeller o27

    Beschreibung:

    Der kunstkeller o27 ist ein ehemaliger Luftschutzkeller in Fürth mit sechs Übungsräumen und kleinem Club, ehrenamtlich umgebaut und betrieben von unserem Verein. Wir veranstalten in normalen Zeiten 30 bis 40 Konzerte im Jahr so Richtung Punk-Rock, Garage, Anti-Folk, auch mal Electro oder was ganz anderes. 100% DIY.

    Links:

    https://www.facebook.com/kunstkellero27

    https://www.kunstkeller-o27.de

    https://www.instagram.com/kunstkeller_o27/

  • Kunstverein Hintere Cramergasse e. V.

    Beschreibung:

    1975 in der Hinteren Cramergasse gegründet, seit der Jahrtausendwende im Z-Bau angesiedelt und mittlerweile als fester Bestandteil der Nürnberger Subkultur etabliert, blickt der Kunstverein auf über 40 Jahre Bestehen zurück. Zusammengeschlossen aus ca. 50 aktiven, ausschließlich ehrenamtlichen Mitgliedern verschiedenster Altersgruppen, Musikrichtungen und Interessen, verbindet uns alle die gemeinsame Leidenschaft der geselligen Zusammenführung von Künstler*Innen und Publikum in all ihren Erscheinungsformen. Dementsprechend groß ist die Bandbreite unserer Veranstaltungen, die immer zu möglichst günstigen Eintrittspreisen gemeinschaftlich, basisdemokratisch und ehrenamtlich ohne kommerzielles Interesse auf die Beine gestellt werden. Diese reichen von Hip Hop, Punk-, Blues-, Hardcore-, Metal-, Reggae-, Ska- und Liedermacher-Konzerten über ein breites Spektrum der elektronischen Musik wie Drum´N´Bass, Dub, Jungle, interessante Geräusche, Techno, Wave, um nur einige zu nennen, bis hin zu Informations- und Diskussionsabenden, Filmvorführungen, Theater und Mottoparties. Jeden Dienstag ab 20 Uhr findet zudem unsere Sitzung, jeden Mittwoch Kneipenabend mit Brot&Spielen statt, teilweise mit Konzerten auf Spendenbasis. Unser anarchistisches Wohnzimmer soll allen Menschen offen stehen, die rassistisches, sexistisches, sowie queerophobes Gedankengut ablehnen und an einem respektvollen Miteinander interessiert sind.

    Links:

    https://www.kunstverein-nuernberg.de/

    https://www.facebook.com/kv.nbg/

  • Musikverein in der Kantine

    Beschreibung:

    Der MUSIKVEREIN ist ein freies Veranstaltungskollektiv im Herzen Nürnbergs, das seine Konzerte, Club Nights, Vorträge und mehr derzeit in der KANTINE veranstaltet. Der MUSIKVEREIN, oder kurz “MV”, wurde am 13.5.1976 gegründet und besteht seitdem aus immer wieder neu zusammengesetzten 10-20 leidenschaftlichen, musikinteressierten Leuten, die die komplette Programm- und Gastroarbeit in ihrer Freizeit selbst leisten (großteils ehrenamtlich), von Booking bis Posterdesign, mal hinterm DJ Pult, mal hinter der Theke oder am Einlass. Wir sind zwar keine explizit politische Gruppe, sondern eine Veranstaltungsgruppe, aber stehen scharf links, gegen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit und andere Diskriminierung. Wir sind seit einigen Jahren bemüht, mehr Frauen und Queers auf die Bühne zu bringen, um unsere Kultur diverser zu machen. Der Musikverein ist ein Teil vom Künstlerhaus (früher: K4, KOMM, Zentralcafé). Dieses städtische Gebäude wird derzeit für mehrere Jahre einem Umbau unterzogen und die KANTINE ist unser Ausweichquartier, in dem wir bei manchem ein wenig improvisieren müssen. (Und ihr auch: es gibt z.B. leider keine Barrierefreiheit.) Nach dem Umbau sind für uns neu gebaute Räumlichkeiten im 2. Untergeschoss des Künstlerhauses geplant. Wir teilen uns die KANTINE mit der Veranstaltungsgruppe Cafe Kaya. Wenn du bei uns mitmachen willst, guck einfach auf unserer Website mal unter "Über uns" -> "Mitmachen"! Allerdings nehmen wir erst wieder neue Leute auf, wenn wir offline in der Kantine veranstalten können.

    Links:

    https://instagram.com/musikverein_nbg

    https://musikverein-concerts.com/

    https://www.facebook.com/musikverein.nbg

  • Projekt 31

    Beschreibung:

    Das Projekt 31 begreift sich als offenes, auf Eigeninitiative basierendes Projekt, welches versucht verschiedensten emanzipatorischen Ideen und Praxisansätzen offen zu stehen und diese in einem gemeinsamen Prozess zu realisieren. Es soll der Vereinzelung in der Gesellschaft entgegen wirken und Menschen dazu motivieren sich einzubringen und ihr Umfeld aktiv zu gestalten. In den Räumlichkeiten des Projekts soll ein *Freiraum* geschaffen werden, in dem es möglich ist, sich weitgehend abseits von gesellschaftlichen Zwängen und Normierungen zu entfalten. Um dies allerdings erst möglich zu machen, muss das Zentrum auch ein Schutzraum sein. In den Räumen des Projekt31 gibt es keine Toleranz für Sexismus, Heterosexismus, Rassismus, Faschismus, Nationalismus, Antisemitismus, jegliche Form von Gewalt und autoritären Ideologien, schlicht alles, was ein solidarisches, kollektives Miteinander verhindert. Im Gegenteil, das Projekt arbeitet aktiv und vielfältig gegen diese Mechanismen. Das Projekt 31 bietet Raum für Menschen, die sich aktiv gegen politische, soziale und ökonomische Missstände erheben wollen. Es bietet Raum für eine facettenreiche, kritische Kultur. Es bietet Raum für jene, die in der kapitalistischen Verwertungslogik keinen Platz finden oder finden wollen. Es ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Individuen und Gruppen, die zusammen Ideen entwickeln und verwirklichen wollen, mit dem Ziel sich aktiv an der Gesellschaft beteiligen und diese in einem solidarischen und emanzipatorischen Sinne zu beeinflussen. Das Projekt 31 ist der Versuch ein selbstverwaltetes Jugend- und Kulturzentrum mit möglichst flachen Hierarchien zu gestalten. Im Gegensatz zu städtischen Einrichtungen will sich das Projekt 31 eigenständig organisieren, egal ob es um Veranstaltungen oder den Putzplan geht. In dem Bewusstsein, das Hierarchien immer und überall – auch in Freiräumen – vorhanden sind und entstehen können, hat das Projekt den Anspruch, diesen entgegenzuwirken und jedem Menschen die Möglichkeit zu verschaffen, sich aktiv einzubringen. Das alles wird in Eigenregie, ohne angestellte Erzieher_innen oder Sozialpädagog_innen passieren. Somit haben alle die Möglichkeit sich für ihre Interessen einzusetzen, ohne dogmatische Regeln und Grenzen, denn alles ist politisch und nur wir selbst können das „schöne Leben“ herbeiführen. Dafür bedarf es keiner Stellvertreter_innen. Welche Rolle du da dabei spielen möchtest, ist dir selbst überlassen. Heute Besucher_in des Projekt 31, morgen aktiver Teil des Geschehens und übermorgen wieder etwas Neues. Kurz gesagt, das Projekt 31 orientiert sich an den Prinzipien der „Politik der ersten Person“. Selbstverwaltung funktioniert unserer Meinung nach nur in basisdemokratischen Strukturen, in denen versucht wird, Entscheidungen in einem möglichst breit getragenen Konsens zu treffen. Das heißt konkret, dass das höchste Entscheidungsgremium die Vollversammlung ist, an welcher sich alle Nutzer_innen und Interessierten einbringen können. Durch die Aufteilung in Arbeitsgruppen mit definierten Aufgabenbereichen, können sich alle nach ihren Interessen zusammenfinden und sich niedrigschwellig einbringen. Die AG's arbeiten kontinuierlich und innerhalb ihrer Bereiche selbstständig. KURZUM: Das Projekt 31 ist zunächst einmal alles, was Interessierte daraus machen. Es ist Raum zum Ausprobieren, Gestalten, Diskutieren, Chillen und vor allem zum selber aktiv werden. Dabei ist es jedoch nicht räumlich gebunden oder zeitliche begrenzt, sondern eher eine Idee eines ganz anderem Neuen und doch so Alten. Es ist die Idee eines solidarischen kritischen Voranschreitens, eines gemeinsamen kulturellen und politischen Agierens, das mit althergebrachter Logik brechen und einen Grundstein zur Überwindung dieser Denkweisen in unseren eigenen Köpfen legen soll. Es ist der Versuch der kollektiven Selbstverwaltung, es ist der Versuch des gemeinsamen Wachsens, Scheiterns und Lebens. *Freiraum* Der Begriff „Freiraum“ ist unrealistisch und übertrieben. Keine Person wird ihre anerzogenen Verhaltensweisen vor dem Hoftor des P31 ablegen können und in eine freie Welt ohne Unterdrückungsmechanismen spazieren. Das P31 wird definitiv kein Freiraum in dem Sinne sein, das Menschen hier frei tun können, was sie wollen, ohne Rücksicht auf Bedürfnisse und Grenzen anderer. Das P31 bezahlt monatlich Miete, es ist kein Raum, der befreit ist von kapitalistischer Verwertungslogik. Nichtsdestotrotz verwenden wir den Begriff „ Freiraum“. Freiraum kann in diesem Sinne nur sein, was auch Schutzraum ist und Schutz bietet vor sexualisierter Gewalt in Wort und Tat, vor homophoben Witzen, vor rassistischen Aussagen und all der Scheiße. Der Begriff „Freiraum“ wird von uns unterschiedlich definiert und spiegelt sich in der Hoffnung an das Projekt wieder. Er wird aber von uns allen als Ansatz verstanden, um aus unserer momentan individuellen und gesellschaftlichen Lage heraus ein freieres Leben zu ermöglichen.

    Links:

    https://www.fb.com/projekt31

    http://projekt31.org/

  • Stadtteilzentrum Desi e.V.

    Beschreibung:

    Der Verein, besteht im Wesentlichen aus Programm-, Flüchtlings- und Jugendkulturarbeit und bietet etlichen Gruppen Raum sich zu treffen. Der Verein Stadtteilzentrum Desi e. V. wird durch vier Hauptamtliche und etliche ehrenamtliche Kräfte organisiert. Die Desi ist seit ihrer Gründung 1978 ein selbstverwaltetes Zentrum. Das ist die Voraussetzung für ein ganz wesentliches Ziel des Hauses: ein größtmögliches Maß an Selbstbestimmung für alle Gruppen, Mitarbeiterinnen und Besucherinnen zu ermöglichen. Alle Entscheidungen werden auf der monatlich stattfindenden Vollversammlung kurz „VV“ getroffen. Dort treffen sich die Gruppen (Delegierte), das Büro, die Kneipe, Programmgruppe, Ehrenamtliche und Besucherinnen und diskutieren über alles was das Haus betrifft (inhaltliche Grundsatzfragen, Personalentscheidungen, Finanzen, Arbeitsberichte der Gruppen und Raumanträge, Verwaltungsentscheidungen). Entscheidungen werden durch Abstimmung mit einfacher Mehrheit (jede*r hat eine Stimme) gefällt. Die Desi finanziert sich aus Zuschüssen der Stadt Nürnberg (Amt für Kultur und Freizeit), Mitgliedsbeiträgen, Einnahmen aus Veranstaltungen, einer festgesetzten Abgabe der Kneipe, Projekt- und Spendengeldern. Falls du Interesse an einer Mitgliedschaft bei uns hast, oder ehrenamtlich mitwirken möchtest, komm vorbei. Wir freuen uns!

    Links:

    https://desi-nbg.de/

    https://www.facebook.com/desi.nbg/

    https://www.instagram.com/desi_nuernberg/

  • Trouble in Paradise

    Beschreibung:

    TIP ist ein feministisches female* DJ, VJ (donna.lightson) und Künstler*Innen Kollektiv aus Nürnberg. Das Kollektiv will mehr Sichtbarkeit für marginalisierte Gruppen in der Clubwelt erreichen, fordert sowie fördert mehr Präsenz von Diversität in der Musik- und Clubszene und kreiert Partys, die Schutz- und Entfaltungsräume bieten. Dies soll mit Awareness-Konzepten und interdisziplinärer sowie intersektionaler Zusammenarbeit erreicht werden. Neben der festen Kerngruppe, arbeitet TIP mit einer Vielzahl an externen Künstlerinnen* zusammen, die das Kollektiv bei Plakatdesign, Videoerstellung, Visuals, Partygestaltung und musikalisch als Artist unterstützen. Veranstaltungen und Partys werden multidisziplinär gedacht und verbinden verschiedene Kunstformen miteinander. Jede Künstlerin* im Kollektiv hat ihren eigenen Sound, ihre eigene Kreativität und ihre eigene visuelle Vision und so sorgen die unterschiedlichen Variationen und Rollen, die eingenommen werden, für abwechslungsreiche und besondere Veranstaltungskonzepte. TIP will Räume erschaffen, die als Anstoß zur Selbstentfaltung verstanden werden können. Musikalisch bewegen sich die DJs in einem breitgefächertem Raum zwischen Club, Disco, Dance, Techno und Bass Musik. Die musikalische Vielfalt wird in den abwechslungsreichen Sets deutlich. Abseits von Clubnächten arbeitet das Kollektiv ebenso politisch wie künstlerisch. In Form von Workshops, Vorträgen, Diskussionsrunden, Performances und Ausstellungen setzt es sich mit Themen wie female clubbing, Sound Design, Körper und Grenzen, Empowerment, Awareness auseinander und beteiligt sich am Diskurs über Geschlechterrollen und Intersektionalität in der Musikwelt. Unsere Vision: Wir möchten auf unseren Partys und Veranstaltungen einen Raum zum Austausch und zur Vernetzung schaffen. Gemeinsam können wir eine Clubkultur erschaffen in der Anti-Feminismus, Sexismus, Rassismus und Homophobie keinen Platz hat.

    Links:

    https://www.instagram.com/trouble_in_paradise_tip/

    https://www.facebook.com/tip.troubleinparadise/

    https://soundcloud.com/trouble_in_paradise?fbclid=IwAR2jiWvECAeObu5m5XZw8NRx4Jz1-lcv9a81HTlfS6OhD6T-LioQySIB7UQ